Wir über uns
Sehnde, im Juni 2009
Sehr geehrte Eltern,
Ich begrüße Sie recht herzlich an unserer Schule und freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihrem Kind und Ihnen.
Für Sie und Ihr Kind beginnt jetzt ein neuer Lebensabschnitt. Viele Veränderungen werden in nächster Zeit auf Sie zu kommen. Um Ihnen den Anfang an unserer Schule etwas zu erleichtern, erhalten Sie heute einige wichtige Informationen über unsere Schule. Zum Teil haben diese die ganzen vier Jahre Gültigkeit. Den Ferienplan bekommen Sie selbstverständlich jedes Schuljahr wieder neu.
Dieses Informationsheft bewahren Sie bitte die ganze Grundschulzeit sorgfältig auf, da es die wichtigsten Informationen über unsere Schule enthält.
Wir wünschen uns eine konstruktive Zusammenarbeit mit Ihnen und bedanken uns bei unserem Förderverein und allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die uns mit Ihrer Mitarbeit unterstützen.
Sollten Sie Fragen haben, so wenden Sie sich vertrauensvoll an die Klassenlehrkraft Ihres Kindes oder auch an mich.
Wir wünschen allen eine erfolgreiche gemeinsame Grundschulzeit!
Petra Behre
- Schulleiterin -
Leitsätze für die GS Breite Straße
(Erarbeitet vom Kollegium, dem Schulelternrat, den Kindern der Schule und der Steuergruppe)
- Wir alle wollen uns in unserer Schule wohl fühlen.
- Wir wollen höflich und fair miteinander umgehen,aufeinander Rücksicht nehmen und Regeln einhalten.
- Wir wollen unser Schulleben gemeinschaftlich mit allen beteiligten Gruppen offen, kooperativ und aktiv gestalten.
- Wir wollen einen Unterricht, der lebensorientiert, zeitgemäß und ganzheitlich ist und angemessene Leistungen auf Grundlage des Lehrplans fordert und fördert.
- Wir wollen Freude am Lesen wecken und die Kinder in ihrer Lesekompetenz stärken. Wer lesen kann, kennt sich aus, denkt mit und kann aktiv mitgestalten.
- Wir wollen durch vielfältige Angebote erreichen, dass musisch kulturelle Inhalte einen festen Stellenwert im Alltag der Schülerinnen und Schüler erhalten.
- Wir wollen durch mannigfaltige Anregungen die Schülerinnen und Schüler dazu motivieren, Sport nachhaltig in ihren Lebensalltag zu integrieren.
Ferienzeiten:
| Herbst 2009 | Samstag, 03.10.09 – Samstag, 17.10.09 |
| Weihnachten 09/10 | Mittwoch 23.12.09 – Mittwoch 06.01.10 |
| Winter 2010 | Montag, 01.02.10 – Dienstag 02.02.10 |
| Ostern 2010 | Freitag, 19.03.10 – Dienstag, 06.04.10 |
| Tag nach Himmelfahrt | Freitag, 14.05.10 |
| Pfingsten 2010 | Dienstag, 25.05.10 |
| Sommer 2010 | Donnerstag, 24.06.10 – Mittwoch 04.08.10 |
Zeugnisausgabe: Freitag, 28.01.11 (1. Halbjahr) und Mittwoch, 06.07.11 (2. Halbjahr)
Nur an den Zeugnisausgabetagen endet der Unterricht immer nach der 3. Stunde für alle Kinder!
Faschingsfeier: Montag, 07.03.11
Der Unterricht endet an diesem Tag nach der 4. Stunde. Bei Bedarf kann ihr Kind nach Anmeldung in der Betreuung teilnehmen.
Einschulung der Erstklässlerinnen und Erstklässler für Schuljahr 2011/12: 20. August 2011
Das Kollegium der Schule
Schulleiterin: Frau Petra Behre
komm. Konrektorin: Frau Julia Engel
| Herr Michael Adleff | Frau Angelika Alke |
| Herr Rainer Bodmann | Frau Martina Borm |
| Frau Petra Hoff | Frau Christiane Winkenbach |
| Frau Franziska Hartmann | Frau Stephanie Feindura |
| Frau Claudia Holzapfel | Frau Julia Engel |
| Herr Michael Jurk | Frau Annika Knauth-Pintag |
| Frau Karin Köhler | Frau Kathrin Lorenz |
| Frau Monika Leonhardt | Frau Ramona Giere |
| Frau Christiane Obluda | Frau Vanessa von der Heyde |
| Herr André Gilhaus | Frau Mileen Mohamed |
Sprachförderunterricht: Frau Bärbel Steinwede-Thiemann
Sonderpädagogische Förderung: Frau Karin Winnefeld
Sportförderunterricht: Herr Rainer Bodmann
Die Mitarbeiter/innen und pädagogischen Kräfte der Schule
Sekretariat: Frau Ines-Britta Roloff
Hausmeister: Herr Wilhelm Binder
Vertretungskräfte:
Frau Dr. Doris Schmidt
Frau Gundula Matthies
Frau Marion Griffiths-Karger
Herr Eckardt Warnholz
Betreuungskräfte: Frau Iris Dzikonski
Frau Sabine Hallmann
Frau Christine Herschel
Frau Gundula Matthies
Frau Birgit Meisoll
Frau Andrea Wenzel
Allgemeine Hinweise
Benimmregeln:
Wir begrüßen uns in unserer Schule (Schüler –Lehrer, Eltern – Lehrer, Schüler –Eltern). Wir sind freundlich zueinander und verwenden die Worte „Bitte, Danke“.
Mit dem Fahrrad zur Schule:
Die Kinder an unserer Schule bekommen erst in der 4.Klasse einen Fahrradpass und dürfen auch dann erst mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Das gleiche gilt für Roller. Wenn ein Fahrrad oder ein Roller auf dem Schulgelände beschädigt wird, haften die Eltern.
Waffenerlass:
Es besteht ein strenges Verbot zum Mitbringen von Waffen und waffenähnlichen Gegenständen in die Schule. Bitte achten Sie darauf, dass die Kinder auch keine Spielzeugpistolen, Knallkörper, Messer und ähnliche Dinge mitbringen.
Hitzefrei:
Beträgt die Außentemperatur um 10.00 Uhr mehr als 25 ° im Schatten, können die Kinder der 3. und 4. Klassen um 11.30 Uhr nach Hause geschickt werden. Sollte Ihr Kind bis 12.35 Uhr in der Schule betreut werden, so haben Sie die Möglichkeit, uns dies mit zu teilen.
Schwimmunterricht:
Schwimmunterricht findet an unserer Schule generell im Winterhalbjahr in den 2. Klassen statt. Zur Begleitung in die Schwimmhalle nach Höver benötigen wir jedes Jahr die Hilfe der Eltern.
Kopfläuse - …. was nun ?
In Schulen sind von Läuse befallene Kinder sofort nach dem bekannt werden vom Unterricht zu befreien. Sie dürfen erst wieder in die Schule, wenn nach ärztlichem Urteil eine Weiterverbreitung der Verlausung durch sie nicht mehr zu befürchten ist. Dies muss beim ersten Mal von Ihnen mit Nennung des Arztes schriftlich mitgeteilt werden. Bei erneutem Befall benötigen wir ein ärztliches Attest. Wir sind verpflichtet diese Kinder der Region Hannover / Amt für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin zu melden.
Bücherei
Wir haben an unserer Schule eine gut ausgestattete Schülerbücherei. Die Ausleihe findet jeweils montags, mittwochs und freitags in der ersten großen Pause statt. Sie wird von Müttern unserer Schule verwaltet.
Spielsachen
Spielsachen bleiben an unserer Schule aus versicherungsrechtlichen Gründen zu Hause. Nur wenn die Klassenlehrkraft aus pädagogischen Gründen Spielsachen anfordert, dürfen diese mitgebracht werden.
Beurlaubungen
So schön die reichlich bemessenen Ferien auch sind, dehnen Sie sie zum Wohle Ihrer Kinder nicht aus.
Beurlaubungen vor und nach den Ferien müssen schriftlich bei der Schulleitung eingereicht und können nur in Notfällen (Kur etc.) genehmigt werden.
Gerade am letzten Schultag vor den Ferien finden meistens schöne Veranstaltungen im Schulleben statt. Gönnen Sie Ihrem Kind diesen Tag!
Am ersten Schultag nach den Ferien werden meist die Weichen für das Schuljahr gestellt und Pläne besprochen. Ihrem Kind fehlen wichtige Informationen, wenn es nicht anwesend ist.
Buskinder
Die Bushaltestelle für Buskinder ist direkt vor dem Hauptausgang des Altbaus gelegen. Die Kinder der ersten Klassen erhalten ein entsprechend farbiges Bändchen (je nach Ortsteil), so dass die Aufsicht erkennt, in welchen Bus das jeweilige Kind einsteigen muss.
Gesundes Frühstück
Seit zwei Jahren bietet der Förderverein 3 – 4-mal jährlich für alle Kinder ein gesundes Frühstück an.
Notfallliste
Beim ersten Elternabend wird nach einem vorgegeben Plan eine Notfallliste für außergewöhnliche Witterungsverhältnisse oder andere nicht vorhersehbare Notfälle erstellt. Diese Liste muss regelmäßig an den Elternabenden aktualisiert werden.
Verantwortlich dafür ist die Klassenelternvertretung.
Entschuldigungen
Bei Krankheit informieren Sie als Erziehungsberechtigte die Schule bitte umgehende per Fax, schriftlich oder über ein Partnerkind aus der Klasse. Für längere krankheitsbedingte Fehlzeiten (ab drei Tage) legen Sie bitte ein ärztliches Attest vor. Eltern, deren Kinder die erste Klasse besuchen, können Ihr Kind im ersten Schuljahr gerne telefonisch krank melden. Ab Klasse 2 bitten wir davon Abstand zu nehmen.
Telefon:
Montag – Freitag 8.00 – 11.00 Uhr
05138 / 2535 (Sekretariat Frau Roloff)
Fax: 05138 / 605733 e-mail: breite.strasse{ät}grundschulen-sehnde.de - Diese Schreibweise dient zum Schutz vor ungewünschten Massenemails. Bitte ersetzen Sie das {ät} durch das Zeichen @.
Unterrichtszeiten
1. Stunde: 8.00 – 8.45 Uhr
2. Stunde: 8.50 – 9.35 Uhr
3. Stunde: 9.55 - 10.40 Uhr
4. Stunde: 10.45 - 11.30 Uhr
5. Stunde: 11.50 - 12.35 Uhr
6. Stunde: 12.35 - 13.20 Uhr
Betreuung für die 1. + 2. Klassen: 11.50 - 12.45 Uhr
Hausaufgabenhilfe
Zu unserer großen Freude können wir für die Kinder der ersten Klassen
– wenn sich genügend Eltern finden - eine kostenlose Hausaufgabenhilfe hier an unserer Schule anbieten. Bei der Hausaufgabenhilfe hat Ihr Kind die Möglichkeit, unter fachlicher Aufsicht in der Schule an den Hausaufgaben zu arbeiten.
Dieses Angebot ist besonders für die Schülerinnen und Schüler gedacht, die noch nicht so gut die deutsche Sprache beherrschen bzw. deren Eltern nur wenig bei den Hausaufgaben helfen können.
Montags, dienstags, mittwochs und donnerstags von 11.50 – 12.35 Uhr für die Klassen 1 und 2; für die Klassen 3 und 4 von 12.35 – 13.20Uhr
(Genauere Informationen erhalten Sie zu Beginn des Schuljahres.)
Arbeitsgemeinschaften an der Grundschule Breite Straße
Für die dritten und vierten Klassen bieten wir jeweils mittwochs in der fünften Stunde Arbeitsgemeinschaften an.
Dies ist eine verpflichtende Schulveranstaltung für die Kinder der entsprechenden Klassen. Im ersten Schulhalbjahr 2010/11 haben wir das AG-Angebot aufgrund der organisationsintensiven Einführung der Ganztagsgrundschule zunächst ausgesetzt und die Stunden als Verfügungsstunden den einzelnen Klassen zugeteilt.
Guter Rat ist teuer ?
An unserer Schule nicht!
Wir haben eine Beratungslehrerin!
Ihr Name: Christiane Winkenbach
B eratung von Eltern, Lehrern, Schülern
E ntspannungsübungen
R egelmäßige Fortbildungen in eigener Sache und für Kolleg/innen
A dressen und Vermittlungen von Kontakten zu außerschulischen Beratungsstellen
T raining mit aggressiven, ängstlichen und aufmerksamkeitsgestörten Kindern
U nterstützung bei Schulproblemen, Konflikten, Fragen zur Schullaufbahn
N atürlich sind alle Gespräche vertraulich und unterliegen der Schweigepflicht
G ehirnjogging für Hochbegabte, Lerntraining
Termine bekommen Sie im Sekretariat
Mo – Fr. 8.00 – 11.30 Uhr, Tel. 05138/2535
Leseförderung an unserer Schule
Maßnahmen zur Leseförderung innerhalb der Klasse
1. Klassenraumgestaltung
- Ständige Bücherkisten pro Jahrgang
- Geburtstagskinder schenken der Klasse ein Buch
- Leseecken mit regelmäßig wechselnden Bücherkisten aus Bibliotheken (Literatur- und Sachthemen)
- Pinnwand „Buchvorstellung“ / Hitliste der Autoren oder Schmuckblätter Gedichte
- Glaskasten: Ausstellung von Büchern o.ä. zu einem Autor (z.B. Astrid Lindgren)
2. Unterricht
- Einrichtung einer Schmökerstunde, in der Schüler ihre Lieblingsbücher vorstellen, neue Bücher kennen lernen etc.
- Lesen von Ganzschriften im Unterricht (ab Klasse 1). Handlungsorientierte Auseinandersetzung mit den Büchern (Führen von Lesetagebüchern, eigene Geschichten schreiben, etc.)
- Regelmäßig stattfindende individuelle Förderung der Lesefähigkeit einzelner Schüler (Differenzierung im Unterricht oder durch Elternhilfe)
- Lesenächte (Schüler und Lehrer übernachten in der Schule und lesen allein, in Kleingruppen, gemeinsam)
- Anreiz durch „Leseurkunden“ etc.
- Antolin-Stunden im Computerraum nach dem Antolin-Programm
3. Maßnahmen zur Leseförderung innerhalb der Schule
- Leseförderung in jeder Jahrgangsstufe (Kleingruppen) im Rahmen eines Förderkonzepts
- Schulbibliothek (Schüler haben die Möglichkeit, dort regelmäßig ihre Bücher auszuleihen.)
- Autorenlesungen (Friedrich-Bödecker-Kreis); bereits ab Schulkindergarten und in jeder Jahrgangsstufe durchgeführt.
- Klassenübergreifende Projektwoche „Rund ums Buch“
- Zweiwöchige Ausstellung zum Thema „Taschenbücher sind Taschengeldbücher“
- Vorlesewettbewerb der Klassen 3 und 4
- Kontakt zur örtlichen Buchhandlung (z.B. Schaufenstergestaltung)
Comenius
Seit Oktober 2008 nimmt unsere Schule an dem EU-Programm „Comenius Schulpartnerschaften“ teil.
Beteiligt sind vier Partnerschulen mit Schülern im Grundschulalter aus den Ländern Spanien, England, der Slowakei und Lettland.
Kernidee des Projektes ist eine altersgemäße Heranführung der Schüler an kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Partnerländer in alltagsrelevanten Lebensbereichen.
Über den Austausch von Steckbriefen, Videosequenzen, die den Schulalltag dokumentieren, regionaltypischen Kochrezepten, folkloristischen Tänzen und Lieblingsspielen sollen die Schüler Einblicke in Leben und kulturelle Gepflogenheiten der Partnerländer gewinnen. Ein in den 5 Landessprachen verfasstes Miniwörterbuch soll ein Interesse an den unterschiedlichen Sprachen anbahnen. Ein Kalender, der die Schüleraktivitäten des zweiten Projektjahres dokumentiert, schafft zusätzlich Identifikation. Ein gemeinsam gefundenes Projektlogo, das auf Accessoires, wie T-Shirts und Kappen gedruckt wird, soll ein Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen den Schülern der Partnerschulen etablieren. Das zweite Projektjahr wird mit einem an allen Schulen durchgeführten Europafest abgeschlossen, bei dem die Ergebnisse der vergangenen Arbeit noch einmal zusammengefasst und präsentiert werden.
Damit das Projekt in den Einzelheiten geplant werden kann und sich die Schulen untereinander noch intensiver austauschen können, finden regelmäßige Projekttreffen mit den Lehrern der beteiligten Schulen statt. Das erste Projekttreffen hat bereits im Oktober 2008 an unserer Schule statt gefunden. Das zweite Treffen findet an der lettischen Schule statt.
Um möglichst viele Schüler in das Projekt mit einzubeziehen, versammeln sich ca. einmal im Monat jeweils zwei gewählte Schülervertreter jeder Klasse zu einem Comenius-meeting (Comeet), dass von Lehrern der Comenius Arbeitsgruppe geleitet wird. Anschließend berichten sie ihren Klassen von den geplanten Aktivitäten oder Neuigkeiten.
Schulelternrat
Liebe Eltern,
hier informiert Sie der Schulelternrat.
Der Schulelternrat, kurz „SCHER“ ist ein Gremium in dem sich die Elternvertreter/innen und deren Stellvertreter/innen aus allen Klassen der Grundschule, einschließlich Schulkindergarten, zusammen mit der Schulleitung mindestens zweimal in einem Schuljahr zu Sitzungen zusammenfinden.
Der SCHER setzt sich aus allen gewählten Elternvertretern der Klassen zusammen. Die Stellvertreter sind herzlich zu den Sitzungen eingeladen, allerdings gibt es pro Klasse nur ein Stimmrecht.
An unserer Schule wird der SCHER von einem 1. Vorsitzenden sowie dessen Stellvertretung (2. Vorsitzenden) vertreten.
Aufgaben der Elternvertretung:
Ihre wichtigste Aufgabe ist es, im Interesse der Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern beratend und unterstützend mit den Klassen- und Fachlehrkräften zusammenzuarbeiten.
Sie können als Mittler zwischen Eltern und Schule auftreten und sogar helfen, Interessen der Schule gegenüber der Schulbehörde durchzusetzen.
Die Aufgaben der gewählten Elternvertreter können von Klasse zu Klasse leicht variieren und sollten in beidseitigem Interesse mit dem Klassenlehrer abgesprochen werden. Wichtig ist außerdem die Schaffung von Transparenz für die Eltern in Bezug auf die Schulleitung und die Gremien der Grundschule Breite Straße.
Weitere Themengebiete der Elternvertretung reichen von der Mitsprache bei Schulversuchen oder der Auswahl von Schulbüchern bis zur Organisation von Klassen- oder Schulfesten.
Wahlen
Jede Klasse wählt alle zwei Jahre einen Elternvertreter und einen Stellvertreter.
Elternabende
Nach der Einschulung sowie zu Beginn des 3. Schuljahres, an dem die Wahlen stattfinden, laden die Klassenlehrer ein und haben auch die Sitzungsleitung.
Zu allen weiteren Elternabenden laden die gewählten Elternvertreter, in Absprache mit dem Klassenlehrer ein und übernehmen auch die Moderation der Sitzung. Die Tagesordnung erfolgt ebenfalls in Absprache mit dem Klassenlehrer.
Es muss mindestens zwei Sitzungen im Schuljahr, also eine pro Halbjahr geben.
Ein Elternabend ist auch dann einzuberufen, wenn es ein Fünftel der Eltern, der Klassenlehrer oder die Schulleitung dieses wünscht.
Der SCHER empfiehlt, ein Protokoll der Sitzungen anzufertigen, Details hierzu sollten jedoch in Absprache mit dem Klassenlehrer erfolgen.
Wahlen der SCHER Vorsitzenden
Alle 2 Jahre erfolgen Neuwahlen für den 1. sowie 2. Vorsitzenden. Nachwahlen sind dann notwendig, wenn bedingt durch das Ausscheiden nach dem 4. Schuljahr oder andere (z.B. berufliche) Umstände. Zur Wahl stellen können sich alle Elternvertreter und deren Stellvertreter.
Die SCHER Vorsitzenden pflegen durch Gespräche Kontakt zu Schulleitung, Schulpersonalrat und Förderverein, um für eine gute Abstimmung der Abläufe zu sorgen und um mitzuhelfen, optimale Lernbedingungen zu schaffen und eine offene Atmosphäre zu gestalten.
Mitarbeit im Schulelternrat:
Für Elternvertreter gibt es 2-3 Sitzungen pro Schuljahr mit dem Schulelternrat. Alle wichtigen Themen der Schule werden dort diskutiert.
Themen der Sitzungen:
- Aktuelle Themen aus dem Schulalltag (z.B. Schulwegsicherung, aktuelle Anfragen an die Schulleitung etc.)
- Bericht der Schulleitung
- Bericht des Schulvorstands
- Planung von Veranstaltungen
- Informationen aus dem Stadt- und Kreiselternrat
- Allgemeines aus dem Schulleben
- Bericht und Information des Fördervereins
Seit August 2007 wählt der SCHER die Vertreterinnen und Vertreter der Erziehungsberechtigten für den Schulvorstand.